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Virtueller Sponsorenlauf

Gemeinsam laufen für den Zusammenhalt

03.Juli – 31.August  2021

Wichtige Information zum virtuellen Lauf:

Der virtuelle Lauf ist leider auch in diesem Jahr keine öffentliche Veranstaltung.

Sie können ihre gewohnte Trainingsstrecke laufen und trotzdem für uns spenden. Egal wo sie gerade sind, können sie uns unterstützen.

Gedenkfeier für die Verstorbenen im Elisabeth Hospiz

Am 19. November 2021 findet um 18:00 Uhr in der St. Otger Kirche zu Stadtlohn unser diesjährige Gedenkgottesdienst statt.

Wir möchten dort zusammen mit Ihnen, den Angehörigen, Familien und Freunden unserer verstorbenen Gäste eines vergangenen Jahres, ein gemeinsames Gedenken feiern.

Im Anschluss daran besteht die Möglichkeit der Begegnung und des Austausches vor der Kirche.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

(Wir werden uns zu diesem Zeitpunkt an die geltende Corona-Schutz-Verordnung halten)

Unser Magazin jetzt auch digital zum herunterladen!

Anmeldungen:

Rebecca Last

Telefon: 02563 912 6688

Mo – Mi – Do 8 – 12.30 Uhr     Die 12.30 – 18.30h

Email: r.last@kmh-stadtlohn.de

Informationen: www.letztehilfe.info

Der Letzte Hilfe Kurs

„Sterben ist keine Wissenschaft, sondern praktizierte Mitmenschlichkeit“

Im Falle eines Notfalls ist es für uns selbstverständlich Erste Hilfe zu leisten und die meisten von uns haben mindestens einen Erste-Hilfe-Kurs in ihrem Leben besucht. Aber was ist mit dem Lebensende? Was muss ich wissen und welche Hilfsmöglichkeiten gibt es, wenn ein Mensch stirbt?
Die meisten Menschen wünschen sich ein würdevolles Sterben in einer ihnen vertrauten Umgebung im Kreise ihrer Liebsten. Um diesen Wunsch erfüllen zu können und die Tabuisierung des Themas „Sterben“ entgegen zu wirken, möchten wir sie mit diesem Kursangebot unterstützen. Wir möchten helfen Berührungsängste abzubauen und sie dazu befähigen, ihre geliebten Menschen an ihrem Lebensende gut begleiten zu können.
Ziel des Kurses ist, interessierte Bürger/Innen Wissen, Sicherheit und Orientierung bei der Begleitung schwerkranker und sterbender Menschen zu geben, Hemmschwellen zu nehmen und über lokale Hilfsangebote zu informieren. Das Thema Sterben darf wieder zum Allgemeinwissen gehören und der Sterbende in die Mitte der Gesellschaft zurückgeholt werden.
Durchgeführt wird der Letzte Hilfe Kurs von palliativ ausgebildeten Fachkräften des Elisabeth Hospiz Stadtlohn und wird drei Mal jährlich für alle interessierten Bürger/Innen im Otgerushaus angeboten. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, daher melden sie sich bei Interesse rechtzeitig an. An einem Vor- bzw. Nachmittag werden folgende Themen behandelt: Sterben als Teil des Lebens, Vorsorgen und entscheiden, Leiden lindern und Abschied nehmen.

Termine:

Samstag, 25. September            9.30 – 13.00 Uhr

Samstag, 15. Januar                    14.00 – 17.30 Uhr

Samstag, 14. Mai                         9.30 – 13.00 Uhr

Neue Perspektiven: Trauernde machen sich auf den Weg durch die Natur

Die „Trauerbewegung Stadtlohn“, d.h. das Elisabeth Hospiz Stadtlohn, der ambulante Hospizdienst Lebensbogen, die Gemeinde St. Otger und die Paulusgemeinde in Stadtlohn bietet wieder Trauerwanderungen an.
Das Gefühl der Trauer gleicht einer Wanderung. Es ist geprägt von Höhen und Tiefen, unwegsamen Strecken aber auch von Ruhephasen zur Stärkung des noch vor einem liegenden Weges.
Das Wandern durch die Natur eröffnet die Möglichkeit, aufkommende Gefühle, Gedanken und Eindrücke bewusster zu erleben. Ausgetretene Pfade können verlassen und Neues kann entdeckt und wahrgenommen werden. Darüber hinaus ist Raum, um mit anderen Trauernden ins Gespräch zu kommen oder einfach den eigenen Gedanken nachzuhängen.
Die Wanderung wird von erfahrenen Trauerbegleitern/innen geleitet. Wir werden unbekanntes Gelände Schritt für Schritt begehen und die Natur mit allen Sinnen erleben. Atempausen werden uns für unseren weiteren Weg stärken.
Geplant sind regelmäßige Trauerwanderungen im Umkreis von Stadtlohn. Bei den Wanderungen handelt es sich um variierende, leicht zu laufende Strecken von ca. 5 km. Treffen ist um 13.30 Uhr. Der Ort wird aktuell in der Tagespresse veröffentlicht. Gegen 16.30 Uhr endet der Nachmittag mit einem gemeinsamen Kaffeetrinken am Ausgangspunkt.
Bitte bringen sie an dem Tag einen aktuellen negativen Coronatest oder alternativ die Impfbestätigung mit. Die Trauerwanderung richtet sich nach der aktuellen Schutzverordnung.
Interessierte können sich ab sofort bei Ludwig Schulz anmelden (02563 – 912 6678 oder l.schulz@kmh-stadtlohn.de).

Gedenkfeier

Der 19. November ist für unser Hospiz seit 2003 ein heiliger Tag.
„Dein  Name bleibt.“

Mit diesem Satz beginnt in jedem Jahr  die Einladung zu unserer Gedenkfeier für die verstorbenen Gäste eines fast  vergangenen Jahres.
Viele Male haben wir Abschied genommen.

Um den Altar,  Karten mit  Namen eines jeden Gastes.

Eine Kerze brennt für jeden Gast und lässt unsere Herzen hell werden.

Es wird  eine Rose niedergelegt, als Symbol unseres Hauses und als Zeichen der Vergänglichkeit. Jede Rose ist verschieden, sowie jeder Gast  seine eigene Lebensfarbe mit in unser Haus brachte. Ihre Zeit steht wie unsere, in Gottes Hand.

Wenn wir an diesem Tag zusammenkommen, um noch einmal an Ihre Familienangehörigen, Lebenspartner, Freunde, an unsere Hospizgäste denken, dann dürfen wir dies in Dankbarkeit tun, dass wir mit Ihnen auf einem gemeinsamen Weg sein durften.

Dein Name bleibt …

Dein Name bleibt
mit meinem  Herzen  für dich  gewählt.
Mit meinen Lippen geformt.
Geflüstert als du ins Leben kamst.
Gerufen in vielen Augenblicken deines Lebens,
in allen Klangfarben.

Dein Name bleibt – auch wenn die Verzweiflung zu zerstören droht,
was nicht zerstörbar ist, auch wenn mein Herz immer wieder fragt warum?

Auch wenn das Silberrad des Lebens wie ungefragt und selbstverständlich weiterläuft: Dein Name bleibt.

Mit meinem Herzen schrieb ich in den Sand: – Dein Name bleibt.

Auch wenn die Winde tausend Tänze tanzen und wilder Wirbel zu zerstören droht was nicht in mir zerstörbar ist: – Dein Name bleibt.

wenn ich den Sternenhimmel schaue und wenn meine Augen
den Boden absuchen –
er steht dort geschrieben.
Du warst gestern und wirst morgen sein in mir.

Ihre Unterstützung macht
unsere Arbeit erst möglich

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