Wenn das Brot, das wir teilen, als Rose blüht und das Wort, das wir sprechen, als Lied erklingt,

dann hat Gott unter uns schon sein Haus gebaut, dann wohnt er schon in unserer Welt.

Wenn die Hand, die wir halten, uns selber hält und das Kleid, das wir schenken, auch uns bedeckt,

dann hat Gott unter uns schon sein Haus gebaut, dann wohnt er schon in unserer Welt.

Wenn der Trost, den wir geben, uns weiter trägt
und der Schmerz, den wir teilen, zur Hoffnung wird,

dann hat Gott unter uns schon sein Haus gebaut, dann wohnt er schon in unserer Welt.

Wenn das Leid, das wir tragen, den Weg uns weist und der Tod, den wir sterben, vom Leben singt, dann hat Gott unter uns schon sein Haus gebaut, dann wohnt er schon in unserer Welt.

 

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